Gemeinde Schefflenz

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Partnergemeinden

Partnergemeinden der Gemeinde Schefflenz

Bis zum Fall des "Eisernen Vorhangs" waren Gemeindepartnerschaften für Schefflenz kein Thema. Dann aber wurde gleich zu 2 Gemeinden des ehemaligen Ostblocks engere Beziehungen geknüpft, die letztlich in eine Gemeindepartnerschaft mündeten. Partnerschaften, die auch noch heute lebendig und von zahlreichen Begegnungen geprägt sind.

Die Gemeinde hat durch diese Partnerschaften zweifellos eine neue interessante Erweiterung erfahren, andere Sichtweisen haben sich uns durch sie eröffnet. Heute blicken wir dankbar zurück auf vielfältig erlebte Freundschaften und zugleich neugierig in die Zukunft, die weitere verheißungsvolle Perspektiven eröffnet.

Agendorf (Ungarn)

Partnerschaftsurkunde
Partnerschaftsurkunde

Partnerschaft seit 21. August 1992

Neues aus unserer Partnergemeinde Agendorf erfahren Sie hier!
Die ungarische Gemeinde Agendorf (Ágfalva) ist ebenfalls seit 1992 Partnergemeinde der Gemeinde Schefflenz. Agendorf liegt bei Sopron und zählt etwa 1.800 Einwohner. Als 1946 in Ungarn die Vertreibung der Deutschstämmigen begann, kamen auch Familien nach Schefflenz, die zum großen Teil auch heute noch hier zu Hause sind. Bedingt durch die Grenznähe zu Österreich hat sich Agendorf in den letzten Jahren für ungarische Verhältnisse überproportional entwickelt. Ein großes Neubaugebiet hat für Belebung und Wachstum gesorgt. Leider weist die Infrastruktur noch erhebliche Mängel auf. So sind Schule und Kindergarten dringend auf Hilfe angewiesen, die die Partnergemeinde im Rahmen der sehr begrenzten Möglichkeiten natürlich gerne gewährt. Aber in immer größerem Maße kommt hier der Privatinitiative Bedeutung zu, die es immerhin mit ermöglicht hat, in Agendorf einen deutschsprachigen Kindergarten einzurichten und zu betreiben. Großen Anteil haben auch zwei deutsche Kindergärtnerinnen, die zeitlich aufeinanderfolgend diesen Kindergarten mit aufgebaut und auch die deutsche Sprache dort vermittelt haben. Dieses partnerschaftliche Projekt erfährt großen Zuspruch seitens der dortigen Bevölkerung. Es kann neben anderen Jugendprojekten dazu dienen, die Freundschaft auch über den Tag hinaus zu ver- tiefen und zur Verständigung der Völker beizutragen. Die Geschichte Agendorfs reicht 800 Jahre in die Vergangenheit zurück. In den Aufzeichnungen von Pfarrer E. Scholl finden sich Anmerkungen zur demographischen Struktur Agendorfs in früherer Zeit: "Die politische Gemeinde Agendorf hatte nach der 1890 durchgeführten Volkszählung 1.613 Einwohner. Im Jahre 1900 betrug ihre Seelenzahl bereits 1.816. Davon waren nach der Muttersprache: 1.760 Deutsche, 47 Ungarn, 4 Kroaten, 3 Slowaken und 2 andere. Der Konfession nach waren 1.545 evangelisch, 251 römisch-katholisch und 20 israelitisch. Die Aussiedlungen aus dem Jahr 1946 stellten dieses Verhältnis auf den Kopf. Aus Agendorf wurden It. Waggonlisten insgesamt 1.400 Menschen ausgewiesen. Von den bis dahin 1.899 evangelischen Einwohnern verblieben nur noch 475 Personen. Heute, mehr als 50 Jahre da nach, können die als unmittelbare Folge des 2. Weltkrieges zu wertenden Vertreibungen auch in Ungarn ohne Tabu angesprochen und thematisiert werden. So erinnert seit 1996 ein von Franz Pinezits gestifteter Gedenkstein an diese als Tragödie und Unrecht empfundene Zwangsaussiedlung. Zahlreiche ehemalige Agendorfer waren aus Anlass der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag der Vertreibung in ihre alte Heimat zurückgekommen - etliche davon zum ersten Mal nach so langer Zeit. Dieses Zusammentreffen stand ganz im Zeichen von Partnerschaft und Versöhnung. Der Blick zurück fand ohne Hass und Vergeltungsgedanken statt. Die Menschen in Deutschland und in Ungarn konnten sich ohne Ressentiments begegnen und so auch hoffnungsvoll in die Zukunft schauen, die die nunmehr jüngere Generation, die Enkel und Urenkel ohne Belastungen gestalten können. Partnerschaften zwischen Gemeinden können dazu einen Beitrag leisten, der in kleinen und kleinsten Schritten dennoch zum Ziel führen wird, nämlich einem vereinten und befriedeten Europa mit guten Lebensbedingungen für alle Menschen.

Verschiedene Artikel und Bildergalerien zu unserer Partnergemeinde Agendorf:

Der Besuch der Partnergemeinde Agendorf

20 Jahre Partnerschaft – Der Besuch der Partnergemeinde Agendorf
Ein Reisebericht von Michael Böhm

Als neunköpfige Delegation aus Schefflenz bereisten wir vom 12. bis 15. April die ungarische Partnergemeinde Agendorf (Agfalva) in Westungarn, nahe der Stadt Ödenburg (Sopron). Die Reisegruppe bestand aus Bürgermeister Rainer Houck, seinem Partner Frank Fülbier, den Gemeinderäten Dominik Hornung, Manuela Ernst, Stephanie Meixner, Yvonne Seyboth, Michael Böhm mit Ehefrau Ingrid sowie BM-Sekretärin Daniela Eberle. Nicht zu vergessen unser Busfahrer – bekannt unter dem Namen „Panzer-Schorsch“ – der sich in unserer Gruppe sichtlich wohl fühlte. In den frühen Morgenstunden abgereist, erreichten wir nach 9-stündiger Fahrt am späten Nachmittag des 12. April die Partnergemeinde Agendorf und bezogen im Hotel „Reiterhof“ unser Quartier. Vom Agendorfer Bürgermeister, Istvan Gaal, Agendorfern Gemeinderäten und einer Abordnung der Deutschen Selbstverwaltung in Agendorf wurden wir in der für Ungarn typischen herzlichen Art in Empfang genommen. Bei einem gemeinsamen Abendessen hieß Bürgermeister Gaal seine Gäste aus Deutschland herzlich willkommen. Ebenso begrüßte Bürgermeister Houck alle Anwesenden der Partnergemeinde und bedankte sich für die herzliche Aufnahme in Agendorf. Bei gegenseitigem Kennenlernen folgte ein heiterer Abend.

Am nächsten Tag stand für uns Schefflenzer zunächst eine Stadtführung durch die sehr schöne, mittelalterliche und ehrwürdige Stadt Ödenburg (Sopron) auf dem Programm. In eindrucksvoller Weise hat uns unser Stadtführer, Herr Krisch,  die Geschichte der Stadt  mit all ihren Sehenswürdigkeiten erläutert und gezeigt. Zum Mittagessen wurden wir im Namen der Gemeinde Agendorf in den Konventkeller zu Ödenburg eingeladen. Frisch gestärkt durch Schmankerl der ungarischen Küche setzten wir unser Besichtigungsprogramm fort. Von Ödenburg aus fuhren wir mit unserem Kleinbus über den Stadtteil Teichmühle,  Steinambrückl, Kroisbach weiter ins nahe Grenzgebiet bei Piuszpuszta, wo sich die Paneuropäische Gedenkstätte befindet. An dieser Stelle wurde im August 1989 über 600 Bürgern der ehemaligen DDR die Möglichkeit geboten, nach Durchtrennung des Stacheldrahtes und damit Öffnung des Eisernen Vorhangs legal die Grenze in die ersehnte Freiheit nach Österreich zu überschreiten. Dies war zugleich der Beginn der Deutschen Wiedervereinigung und der Fall der Mauer. An Hand von mehreren Schautafeln konnten wir diesen denkwürdigen 19. August 1989 noch einmal Revue passieren lassen und jeder von uns hat tiefbeeindruckt und mit gemischten Gefühlen diese Gedenkstätte verlassen. Unser weiteres Programm führte uns nach zum Schloss Esterhazy. Es zählt zu den größten und schönsten Rokokoschlössern in Ungarn, gleichzeitig ist dieses Schloss auch Weltkulturerbe. Das Schloss wurde nach dem Vorbild von Schloss Versailles gebaut und trägt daher auch den Name „ungarisches Versailles“. Hier in Fertöd beendeten wir unsere Besichtigungstour und fuhren mit vielen guten aber auch nachdenklich stimmenden Eindrücken zurück nach Agendorf.

Hier wurden wir von der Deutschen Selbstverwaltung, unter Vorsitz von Andreas Böhm, in den gewölbten Weinkeller der Familie Kirchknopf zum Abendessen eingeladen. Elisabeth Kirchknopf und die Frau von Bürgermeister Gaal, Eva Gaal, hatten gemeinsam ein Buffet mit ungarischen Spezialitäten vorbereitet. Mit dabei waren auch Vertreter der deutschen Minderheit, der Schule, und des Gemeinderates von Agendorf. Bei sehr gutem Essen, noch besserem Wein und bester Stimmung fand der Tag hier einen schönen Ausklang. Am nächsten Morgen, Samstag den 14. April,  stand eine Ortsbesichtigung mit Besuch des Grenzüberganges Schattendorfer Straße, des Agendorfer Museums, des Rathauses, des Kindergartens und Vereinsheimes auf dem Programm. Am Nachmittag kam aber der eigentliche Höhepunkt unserer Reise: die Gedenkfeier in der evangelischen Kirche Agendorfs zur Vertreibung der Deutschen aus Agendorf vor 66 Jahren und zu 20 Jahren Partnerschaft zwischen Agendorf und der Gemeinde Schefflenz, mit Unterzeichnung der Erneuerungsurkunde zur Partnerschaft. Zur Eröffnung dieser Feierlichkeiten wurde vom Musikverein Agendorf die Nationalhymne Ungarn sowie die Hymne der Ungarisch-deutschen gespielt. Die Festreden von  Bürgermeister Gaal, Bürgermeister Houck  aus Schefflenz sowie die Rede der evangelischen Pfarrerin Esther Heinrichs wurde umrahmt von weiteren Liedern des Musikvereins und des Gesangsvereins Morgenröte, unter Leitung von Christ Czernus. Beide Redner gingen auf das schwere Leid durch das Verbrechne der Vertreibung der Deutschen aus Ungarn – und hier ganz speziell der Deutschen aus Agendorf - nach dem Ende des 2. Weltkrieges ein. Für Bürgermeister Rainer Houck war es eine besondere Ehre hier sprechen zu können, haben doch von den 1094 ausgewiesenen Agendorfern 10 Familien mit 50 Personen in Schefflenz ein neues Zuhause gefunden. Auch waren die Heimatvertriebenen maßgeblich am Aufbau der neuen Heimat, der Bundesrepublik Deutschland mit Tatkraft dabei und es ist ihnen gelungen, die Heimat oder eben die neue Heimat mit aufzubauen und die Grundlage der wirtschaftlichen Sicherheit mit einem bescheidenen Wohlstand zu schaffen. 

„Viele Menschen haben in Schefflenz ein neues Zuhause gefunden, vergessen haben sie ihre alte Heimat aber nicht. So ist es auch umso erfreulicher, dass vor 20 Jahren die alte Verbundenheit mit der Gemeindepartnerschaft zwischen Agendorf und Schefflenz neu gestaltet und in eine neue Zukunft geführt werden konnte. Die Bürgermeister der ersten Stunde sind heute nicht mehr unter uns, auch die Zusammensetzung unserer Gemeinderäte hat sich geändert. Die Partnerschaft hat ihre Bedeutung aber behalten und ist über die Zeit gewachsen. Daher wollen wir das 20-jährige Bestehen unserer Gemeindepartnerschaft heute feiern und mit einer Erneuerung der Partnerschaft mit den Menschen die heute die Verantwortung in unseren Gemeinden tragen, bekräftigen.“ So die Worte von BM Rauner Houck

Durch Unterzeichnung und Austausch der Urkunden wurde die Partnerschaft zwischen Agendorf und Schefflenz bekräftigt und erneuert. Dabei sollen die bisherigen Ergebnisse aufrechterhalten werden und mit anderen Gebieten des Gesellschaftslebens ergänzt und ausgeführt werden. Im Anschluss an diesen offiziellen Teil wurden vor dem Vertriebenendenkmal auf dem Kirchplatz Kränze von verschiedenen Abordnungen niedergelegt, so auch von Bürgermeister Houck und BM-Stellvertreter Dominik Hornung. Dieser feierliche Nachmittag fand im ev. Gemeindehaus beim gemeinsamem Stehempfang seinen Abschluss. Nebenbei sei bemerkt, dass die Gedenk- und Partnerschaftsfeier vom ungarischen Fernsehen aufgezeichnet wurde. Dabei wurde Gemeinderat Böhm gebeten, ein Interview zu geben. Hier sollten Vertreibung, Abtransport der Agendorfer im Viehwagen, Ankunft in Deutschland und die Integration in der neuen Heimat geschildert werden. Die Feierlichkeiten wurden in einer Extrasendung des ungarischen Fernsehens landesweit gesendet. Am Abend trafen sich Agendorfer und Schefflenzer noch einmal zu einem gemeinsamen Abend im Hotel Reiterhof. Dabei wurden Gastgeschenke ausgetauscht und man saß noch einmal gemütlich in geselliger Runde. 

Am Sonntag 15. April traten wir wehmütig und nach tränenreicher Verabschiedung die Heimreise an. Mit bleibenden Eindrücken und guten Erinnerungen an die vergangenen Tage in unserer Partnergemeinde Agendorf haben wir am Abend unser Heimatdorf Schefflenz erreicht. Es waren bewegende Tage. Man hat bei diesem Besuch nicht nur die Partnerschaft förmlich erneuert, sondern man hat auch die Verbundenheit unserer beiden Gemeinden gespürt. 

Partnerschaftsvertrag deutsch
Partnerschaftsvertrag ungarisch

Besuch Agendorf
Besuch Agendorf
Besuch Agendorf
Besuch Agendorf

Cunewalde (Sachsen)

Partnerschaftsurkunde
Partnerschaftsurkunde

Partnerschaft seit 3. Oktober 1991

Ein Besuch der Seiten unserer Partnergemeinde Cunewalde lohnt sich. Weiter zur Homepage
Die Geschichte der Partnerschaft mit Cunewalde begann zwar noch vor der Wiedervereinigung und der damaligen Gemeinde Weigsdorf-Köblitz, die heute ein Ortsteil von Cunewalde ist. Im Bemühen, Aufbauhilfe zu leisten, trafen damals der Waldbrunner Bürgermeister Gerhard Hauck und der frisch gewählte Weigsdorf-Köblitzer Bürgermeister Peter Rachner zusammen. Der Vermittlung Gerhard Haucks und der Tatsache, dass hüben wie drüben Motorsport betrieben wird, ist es zu verdanken, dass es in der Folge zu Begegnungen mit Bürgermeister Hermann Döttling aus Schefflenz kam. Der erste noch sehr förmliche Schriftwechsel datiert von Mitte 1990. Zur ersten Begegnung kam es dann am 28. 10. 1990, als eine 5-köpfige Delegation aus Weigsdorf-Köblitz aus Anlass des "Super-Cup-Motocross" nach Schefflenz kam; im März dann der Gegenbesuch in Weigsdorf-Köblitz. In der Folge kam es nun bereits zu einem intensiven Austausch auf Verwaltungsebene, um dem Partner die Umstellungen, die sich ja aus der deutschen Wiedervereinigung ergaben, zu erleichtern. Dann, am 3. Oktober 1991, dem ersten Jahrestag der deutschen Einheit, fand in Schefflenz im Rahmen einer festlich umrahmten Sitzung des Gemeinderates unter reger Anteilnahme der Bevölkerung die feierliche Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde statt. Bereits unmittelbar danach, am 11. Oktober 1991, folgte die Unterzeichnung in Weigsdorf-Köblitz. Dazu war eine 4O-köpfige Delegation, darunter der Musikverein Oberschefflenz, nach Sachsen gereist. In Weigsdorf-Köblitz hat sich - 6 Jahre nach der Wiedervereinigung - eine stürmische Entwicklung vollzogen. Einst Sitz eines bedeutenden Motorenwerkes in der DDR mit 2.222 Beschäftigten war und ist es für die Gemeinde eine große Herausforderung, den sich aus dem wegbrechen dieses monostrukturierten Arbeitgebers ergebenden Problemen entgegenzusteuern. Eine weitere Herausforderung ist die Sicherung der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung. Hier setzt die Gemeinde auf interkommunale Zusammen arbeit in unterschiedlichen Zweckverbänden. War bisher die Wohnungsnachfrage weitgehend durch die Albert-Schweitzer- Siedlung befriedigt, so hat sich in den Jahren nach der Wiedervereinigung ein großer Bedarf an Neubauflächen gezeigt, dem die Gemeinde auch mit der Erschließung neuer Baugebiete Rechnung getragen hat. Heute präsentiert sich Weigsdorf-Köblitz als eine innovative, aufgeschlossene Gemeinde, die getragen wird von dem gemeinsamen Willen der Bevölkerung zur Veränderung und damit zur Verbesserung der Lebensbedingungen für alle Bürger. Der Tourismus spielt eine zunehmende Rolle, kein Wunder bei dieser wunderschönen Landschaft des Oberlausitzer Berglandes mit zahlreichen kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten ganz in der Nähe. Anziehungspunkt ist natürlich auch die Autocross-Rennstrecke, die mit Unterstützung der Gemeinde unterhalten wird und jährlichzahlreiche Besucher zu den international besetzten Rennen nach Weigsdorf-Köblitz zieht. Weigsdorf-Köblitz hat sich auf diese Entwicklung eingestellt. Ein 80-Betten-Hotel ist entstanden, das auch verwöhnten Gästen einen angenehmen Aufenthalt verspricht. Offen sind noch viele Fragen, die sich im Hinblick auf die in Sachsen zur Zeit betriebene Kommunalreform stellen. Mit knapp 2.000 Einwohnern erfüllt Weigsdorf-Köblitz nicht die Vorgaben, um als Selbständige Gemeinde bestehen zu können. In dem Jahr, in dem Schefflenz auf 25 Jahre seines Bestehens zurückblickte, stellten sich für die Partnergemeinde Weigsdorf-Köblitz die Weichen in eine neue kommunale Zukunft. So vereinigten sich im Jahre 1999 Cunewalde und Weigsdorf-Köblitz zur Gemeinde Cunewalde.

Verschiedene Artikel und Bildergalerien zu unserer Partnergemeinde Cunewalde: